Was macht man, wenn man zwei Tage auf einer idyllischen Insel verbringen „muss“.

Wir erkunden zumindest einen Teil der Insel, nachdem unser Reality-Show „ü70 entsteigt Zodiac“ am Steg beendet war.

Nach unseren ersten Erkundungsgängen treffen wir die Herrschaften im Pub wieder.

Weit sind wir alle nicht gekommen. Die Gehgeschwindigkeit ist dank vieler, sehr leckerer Brombeeren am Wegesrand arg gedrosselt.

Immerhin schaffen wir es bis zum Mortello Tower und zur NE-Ecke der Insel. Die Landschaft ist abwechslungsreich. Es duftet nach Wald, in den geschützten Bereichen eine üppige Vegetation, einzelne Höfe und Brombeerbüsche am Wegesrand. Auf den Hügeln karge Vegetation und blühende Heide und Brombeerbüsche. Die Ernährung ist auch dort sichergestellt.

Zurück an Bord wird der Grad der Verfressenheit anhand der blauen Hände beurteilt. Brombeerplünderung lässt sich schwer leugnen. Uli hat leider keinen Gelierzucker im Vorrat, ansonsten hätte sie heute noch Marmelade gekocht.

Die zwei Tage hier sind ein sehr entspannter Abschied vom Norden und Irland. Die Zeit war wie immer viel zu kurz, wir haben viel erlebt und gesehen. Und hätten gerne an vielen Orten länger verweilt.

Text: alle